Fachkräftesicherung

Die Gesamtbevölkerung wird immer älter und schrumpft gleichzeitig. Dies wirkt sich auch auf das Angebot an  Erwerbstätigen und Fachkräften in Deutschland aus. In den kommenden Jahren werden viele erfahrene Fachkräfte aus dem Erwerbsleben ausscheiden und in Rente gehen. Die Anzahl der auf den Arbeitsmarkt nachrückenden Jüngeren ist allerdings zu gering, um sie komplett ersetzen zu können.

Bis 2025 verringert sich die Zahl der potenziellen Erwerbspersonen in Deutschland um bis zu 6,5 Millionen Personen, wenn die Erwerbsbeteiligung auf dem heutigen Stand bleibt und keine ausreichende Zuwanderung stattfindet. Das bedeutet, dass eine Zunahme der bereits heute bestehenden Fachkräfteengpässe absehbar ist. Da zukünftig noch mehr Berufe und Branchen als heute betroffen sein werden, werden auch immer mehr Unternehmen vor der Herausforderung stehen, ihren Fachkräftebedarf ausreichend zu sichern (Quelle: www.kompetenzzentrum-fachkraeftesicherung.de).

Für die Meißner Unternehmen gibt es somit gute Gründe, ihre Personalentwicklung schon heute vorausschauend zu planen und für morgen aus- bzw. weiterzubilden. Bedarfsgerechte Qualifizierung in Unternehmen muss das vorhandene Arbeitskräftepotenzial auf die immer steigenden Anforderungen des Marktes vorbereiten. Dies stellt besonders für die kleinen und mittleren Unternehmen eine Herausforderung dar.

  • Fachkräfte finden - Fachkräfte binden - Fachkräfte qualifizieren
  • Situation analysieren - Unternehmen positionieren

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 ©Claudia Hübschmann
Martin Schuster
komm. Leiter Stadtbauamt/ Wirtschaftsförderer
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